Song contest - Kgl. MGV Marienchor Eupen

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Song contest

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Von Anfang an dabei
und stets die höchste Stufe erreicht
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1970: Kurioses Leistungssingen im Auftrag des Ministeriums
Das wohl bedeutungsvollste Ereignis dieses Jahres wurde durch den Verband Födekam erzwungen. Das Ministerium für Kultur gab dem Druck dieser Vereinigung nach und beschloss, für die Verteilung der Subsidien sowie für die Vergebung seiner Konzerte nur die Musik- und Gesganvereine zu berücksichtigen, die gewillt sind, vor einer Jury ihr Leistungsniveau unter Beweis zu stellen. Wem war damit gedient? Dem Verband Födekam nicht, denn die meisten der angeschlossenen Vereine konnten die gestellten Voraussetzungen nicht erfüllen und mussten passen. Dem Marienchor auch nicht, denn wir waren vom Ministerium schon anerkannt, hatten demnach nichts zu gewinnen und viel zu verspielen. Das Wochenende des 18. und 19. April 1970 brachte dann den Vereinen der hiesigen Gegend die große Gelegenheit, sich nach vorne zu musizieren bzw. zu singen. Ein aufgegebenes Werk wie eine 20 Minuten-Vorstellung mit einem durch die Jury ausgewählten Programm sollten vom Leistungsniveau des Chores Zeugnis geben.
Am Sonntag, 19. April 1970 um 16 Uhr war es soweit. Wir hatten uns in der Eupener Bergkapelle eingesungen, das Programm stand und das Ganze war nur noch reine Nervensache. Und die hatten Dirigent und Sänger! Aus dem vorgelegten Zwei-Stunden-Programm wählte die Jury "O bone Jesu" als Pflichtwerk, den Doppelchor "O magnum mysterium", "Chevaliers de la table ronde", "Kolo", "Triste Espana" sowie Schuberts "Der Gondelfahrer". Schon nach dem Doppelchor sah manden Gesichtern der Jurymitglieder an, was die Uhr geschlagen hatte und der Marienchor hatte sich die höchste zu vergebende Klasse ersungen. Es war kein Traumziel, den dort waren bereits. Für viele jedoch endeten diese Tage  mit einer bitteren Enttäuschung...
Quelle: Protokollbuch des Chores
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1974: Klassierungssingen vor internationaler Jury in Banneux
Am Samstag, 14. September 1974 hatte die "Confédération Musicale de Belgique" die Männerchöre der Provinz Lüttich zur Feststellung ihres derzeitigen Leistungsniveaus eingeladen, sich einer internationalen Jury zu stellen. Der Marienchor wurde aufgrund der vorgelegten Chorpartituren als Anwärter für die "Division d'Honneur",  der höchsten Landesklasse eingetragen. Die Vorbereitungen für diesen Auftritt hatten viel Schweiß und noch mehr Nerven gekostet.... Die harte Probenarbeit wurde insofern entlohnt, da der Marienchor mit "Der neue Rattenfänger" von Paul Huber und "Ruhe, schönstes Glück der Erde" von Franz Schubert 89 Prozent der Punkte ersang und somit den Sprung in die höchste Landesklasse schaffte. Dirigent Ferdinand Frings war vollauf zufrieden!
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1975: Einstufung mit 91,5 Prozent geschafft!
GrenzEcho-Kulturredakteur Joseph Gerckens schrieb vom 1. Juni 1975 : "Mit sehr weichem, vorzüglich abgerundetem Klang, ansprechend detailliert und tonrein brachte der Marienchor das Pflichtwerk (Paul Hindemith: Eine lichte Mitternacht). Das intonatorisch und rhythmisch anspruchsvolle Wahlwerk  "Der neue Rattenfänger" von Paul Huber ) kam ebenso effektvoll, präzise und tonrein zur Geltung. Die Jury bewertete diese Leistung mit 91,50 Prozent.
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1979: Klasse in natura und nicht Ehrenklasse auf dem Papier
Im Protokollbuch des Chores lesen wir diesen Eintrag: "Am Sonntag, 28. Oktober 1979 fand im Bütgnbacher Saal Brüls das Klassierungssingen statt. Wir sangen als letzter Männerchor in der höchsten Kategorie. Zum Einsingen "Eram quasi agnus" von Palästrina, dann Hindemith's "Du musst dir alles geben" und als Wahlwerk "Estate" von Dallapiccola. Bis es zu diesem Auftritt kam, erlebte der Chor anstrengende Proben, unnötige Diskussionen, manchmal eine gereizte Atmosphäre, die im Nachhinein gesehen nicht nötig gewesen wären. Das Folgende bleibt zu behalten: ein Pflichtwerk mit Solo sollte grundsätzlich verworfen werden. Es wäre nicht nötig gewesen, Dallapicolas "Estate" zu singen. Huber's "Rattenfänger" hätte schon gereicht. Aber wenn man schon beschließt, diese beiden Werke zu bringen, sollten doch auch alle Sänger dahinter stehen. Die Stimmungsmache einiger Sänger gegen "Estate" hat gewiss zur Verunsicherung von Chor und Dirigent beigetragen.
Betrachtet man das Resultat von 86,8 Prozent konnten wir noch zufrieden sein. Im Endeffekt sind wir gewarnt und werden uns die Sache aufgrund der jetzt gesammelten Erfahrungen leichter machen. Die Bewertung der Jury "Respekt vor dem Mut, diesen Dallapicola zu singen" mag ein kleiner Trost gewesen sein. Immerhin sind wir noch da, wo wir waren: Klasse in natura und nicht Ehrenklasse auf dem Papier."(...)
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1982: Bestes Kategorie-Ergebnis
Am Sonntag, 3. Oktober 1982 schlug die Stunde Null! Das letzte Klassierungssingen an gleicher Stelle in Bütgenbach mag wohl manchem Sänger noch in den Knochen gesteckt haben. Im späten Nachmittag stellten wir uns der Jury in der üblichen Klasse mit Genzmer's "Römische Weinsprüche" als Wahlwerk und Desch's "Sonnengesang" als Pflichtwerk. Wir waren wohl diesmal weniger verkrampft an die Sache herangegangen und uns ihrer auch etwas sicherer. Das Resultat: wir schnitten als bester Chor mit beinahe 89 Prozent in unserer Klasse ab. Dank an alle, die zur Stange gehalten hatten!
Quelle: Protokollbuch des Chores
Kommentar der Jury
zum Pflichtwerk "Sonnengesang" (Rudolf Desch):
  1. schöner Chorklang. Erste Tenöre manchmal etwas unsauber 5intonation). Sehr schöne Pianissimi.
  2. Sehr partiturtreue Aufführung. Zweite Bässe manchmal relativ etwas zu schwach. Barvo!
  3. Fast vollkommen, wenngleich die ersten Tenöre in den Forte-tutti-Partien oft nur schwer gegen den Rest ansingen. Dennoch auffallend sauber getroffen.Sehr schön!
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1986: Nur noch Marienchor in der Exellenzklasse!
Zur Vorbereitung auf die Einstufung wurde der Chorklang unter "authentischen Rahmenbedingungen" im Teppichladen unseres Chorbruders Klaus Kaiser auf Vordermann gebracht.
Gesangsprobe im Teppichlager  
Nur ein Chor schaffte vor strenger Jury die erste Kategorie. Die letzte Probe vor dem großem Auftritt dürfte wesentlich zum Erfolg beigetragen haben, fand sie doch unter räumlich ähnlichen Voraussetzungen statt, wie später der Einstufung: im Teppichlager von Sangesbruder Klaus an der Klötzerbahn. Hierhin war man geflüchtet, weil im Kolpinghaus, dem eigentlichen Probelokal, die "Juppen" spielten und selbst bis in die letzte Dachkammer Trompetenhall vernehmbar blieb. Wie gesagt, angesichts der räumlichen und akustischen Verhältnisse, die man später in Walhorn vorfand, hatte man mit dem Abhalten der Generalprobe in Klaus' Lager ungewollt einen guten Schachzug getan, auch wenn böse Zungen nachher meinten, der Jury werde sicherlich nicht entgangen sein, dass der Dirigent bei der Generalprobe offenbar mit dem Teppichklopfer dirigiert habe...
Quelle: GrenzEcho

Teppichladen-Bässe
vlnr: Hans Stella, Edie Kremer, Dieter Thielen, Ernst Brauer, Heribert Kever, Klaus Kaiser, Walter Despineux, Paul Havenith und Walter Thielen.
Am Sonntag, 16. November 1986 war es dann soweit: die Vereinigung "Födekam" organisierte im Auftrag des Kulturamtes das Klassierungssingen im Walhorner "Saal Renardy". "Nur noch der Marienchor in der Exellenzklasse" oder "Erdrutsch beim Einstufungssingen" waren die Schlagzeilen nach erfolgter Klassierung. Die Auswahl der vorzutrzgenden Stücke oblag jedem Dirigenten. Bei uns hatten Dirigent Ferdinand Frings und Musikkommission gute Vorarbeit geleistet und es fertiggebracht, aus ca 60 Werken Chöre auszusuchen, die den Sängern auch entsprachen. Stimmproben, Sonderproben, ja sogar eine Probe im schallschluckenden Teppichladen des Sangesbruders Klaus (s. oben) waren wohl die Voraussetzungen dazu, dass wir an diesem Nachmittag zwar mit Lampenfieber, jedoch zuversichtlich antreten konnten. Fritz ter Wey, Professor van den Borre und Peter Kohlemans waren die gestrengen Richter. Herr Frings  und wir Sänger bestanden die Musterung und konnten unsere Klasse verteidigen.
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1990: Die Stunde der Wahrheit!
Wir stellten uns am Sonntag, 18. November 1990 um 18 Uhr der internationalen Jury mit den folgenden Chorwerken: "O vos omnes" (da Vittoria), "Veni Creator Spiritus" (Diepenbroeck),
"Der Sonnengesang" (Desch), "Sankt Pauls" (Zelter). Wir boten "sonnen Gesang" bis zum Werke "Der Sonnengesang", wo irgendeine Stimme wohl eine Sonnenfinsternis gehabt haben muss, sodass unser Gesang wie bei einer Schallplatte einige Sekunde lang "eierte", ... um dann in bekannter Güte zu enden. Hier hat sich wohl in der Meisterung einer solchen Panne das Probeseminar bemerkbar gemacht, welchem sich am Samstag, 10. November 34 Sänger in Rötgen unterzogen hatten. "Ein kleiner Ausrutscher" bemängelte ein Jurymitglied, ansonsten hatten wir die Bestätigung zur Exezellenzklasse mühelos gemeistert. So konnten wir dann zufrieden das Eupener Jünglingshaus verlassen und unsere von Erfolg gekrönte Arbeit mit dem Dirigenten begießen. 41 Sänger hatten den guten Namen des Chores gestärkt.
Das Hin und Her in Bezug auf Chorliteratur, Auswahl der Werke, Notenbeschaffung, Organisation durch den Verband Födekam war schon aufreibend, ehe es überhaupt zu diesem Erfolg kam. Briefwechsel und Telefonate hat es in Fülle gegeben. Ein Verdienst aller ist es, dass das Ziel auch diesmal wieder erreicht wurde.

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1998: Unter neuer Chorleitung konnte Einstufungsergebnis bestätigt werden

Das erhoffte Ergebnis unter der Leitung von Dirigent Heinz Piront konnte bei den Einstufungswettbewerben des Ministeriums bestätigt werden.  Mit 91 Prozent wurde das gesteckte Ziel erreicht und die Klassierung in der Exzellenzklasse als "Amateukunstensemble mit besonderer künstelrischer Auszeichnung" konnte bestätigt werden.

Die Juroren
zum Pflichtwerk "Es ist eine edle Gottesgabe" (E. Widmann):
  • Juliaan Wilmots: Frisch und stilgetreu gesungen/ Sehr schöner und homogener Chorklang
  • Michael Reif: Schöne Interpretation/großer Klang/großes polyphones Gefühl
  • Ludo Claesen: het vokaliseren kan beter/graag wat grotere controle op het vibratogebruik beij de 1te tenoren/2. Tenor mit zu wenig Farbe
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2002: Internationale Jury gab 90 Prozent
Zur Einstufung vom 10. November 2002 die Kommentare der Juroren:
· Urbain van Asch: Schöner Klang und Balance (zu: O magnum mysterium) – guter Rhythmus und gut verstanden (zu: Qui tollis) – gute Interpretation mit Sphäre und Gefühl (zu:Ach wie nichtig) – große Sicherheit und Spaß (zu: Le vin gaulois) – gute niederländische Sprache (zu: Appellation). Im Allgemeinen : großer Chor mit schönem Klang, ausgenommen 1. Tenor:zuviel Tremolo. Sehr musikalisch gesungen.
·  Marijke Coghe:  Schöner voller Klang, musikalisch überzeugend (zu: O magnum mysterium) -  mit großem Engagement (zu: Ach wie nichtig) – Bravo für die letzte Seite (zu: Appellation) .
· Hans-Josef Roth : Sehr gute Intonation, ausgezeichneter Chorklang und Interpretation (zu: O magnum mysterium) –  Aussprache und Gestaltung sehr gut (zu: Qui tollis) – sehr schöne Gestaltung (zu: Ach wie nichtig) In seiner Nachbetrachtung vom 06. Januar 2003  unterstrich Roth seinen positiven Eindruck über die ‚kleinen Dorfkirchenchöre’. Er forderte dazu auf die Textdeklamation, Wort- und Silbenbetonungen zu beachten, sowie Texte öfter zu sprechen. Wichtig sei das musikalische Schwingen von Text und Musik.
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2006: Kein guter Tag!
Am Samstag, 4. November 2006 fand die Einstufung statt. Diesen denkwürdigen Samstag begannen wir im Vormittag mit der Auferstehungsmesse unseres jungen Mitsängers Sascha Fischer. Nachmittags sollte die Einstufung stattfinden.Wir trafen uns uns zum Aufwärmen im Kolpinghaus. Anschließend ging es zum Jünglingshaus, dem Ort des Geschehens. Nachdem wir die Lieder ansatzweise noch einmal geprobt hatten, nahmen wir als vorletztes Ensemble an diesem Tag Aufstellung auf der Bühne. Die Würfel waren im frühen Abend dann gefallen. Es gab viele enttäuschte Gesichter, auch in unseren Reihen, denn unser Ziel, "Ensemble mit besonders künstlerischer Auszeichnung" war nicht erreicht worden. Selbst der Klassenerhalt hing an einem seidenen Faden. Und trotzdem fanden sich sehr viele Sänger ein, um in der Stammkneipe, um den denkwürdigen Tag ausklingen zu lassen.

Dixit

  • Schmerzlich ist für den Kgl. Männergesangverein »Marienchor« aus Eupen der Verlust des Titels »Mit besonderer Auszeichnung«. »Die Jury war sehr streng«, klagt Dirigent Heinz Piront, räumt aber Schwächen bei den beiden letzten Stücken ein. Vor weiteren Spekulationen wolle man zunächst den Bericht der Jury abwarten. Eine Rolle bei der Verfassung der Sänger mag gespielt haben, dass sie am Vormittag einem Kameraden das letzte Geleit geben mussten, der im Alter von 32 Jahren verstorben war. Nichtsdestoweniger wird der Marienchor weiterhin in der Exzellenzklasse mitsingen. (GrenzEcho, 6.November 2006)

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2010: Internationale Jury gibt 90,5 Prozent
Die Leistungen aller Chöre waren zufriedenstellend, doch glänzte der Kgl. Männergesangverein Marienchor Eupen, alleiniger Bewerber für die Exzellenzklasse, mit 90,50 Prozent und erhielt sogar das Statut »mit besonderer künstlerischer Auszeichnung«. Chorleiter Heinz Piront nach der Bewertung: »Ich bin mit dem Resultat des Marienchors sehr zufrieden. Ich hatte eigentlich nicht mit so einem tollen Ergebnis gerechnet. Wir sind alle sehr zufrieden. Wir haben das erreicht, was wir schaffen können. "
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2015: Verbleib in der Exzellenklasse gesichert!
Die drei Juroren Wim Vluggen (Vorsitzender), Camille Kerger und Jan Vuye bewerteten die Leistungen des Chores mit 80,9 Prozent. Der Verbleib in der Exzellenzklasse wäre also für die nächsten 5 Jahre gesichert, auch wenn das Prädikat "Amateurkunstensemble mit besonderer künstlerischer Auszeichnung" vorerst einmal nicht verteidigt werden konnte.
Pflicht- und Wahlwerke erbrachten 80,90 Prozent
Ein sehr gutes Ergebnis!
Die motivierenden Worte unseres Chorleiters Heinz Piront "Von der Ausdauer wird das Vollbringen abhängen" bewirkte innerhalb der Chorgemeinschaft in den vergangenen Wochen und Monaten eine intensive Vorbereitungsphase.
Am Samstag, 7. November 2015 stellte sich der Chor einer internationalen Jury. Die drei Juroren Wim Vluggen (Vorsitzender der Jury), Camille Kerger und Jan Vuye bewerteten die Leistungen des Chores mit 80,9 Prozent. Der Verbleib in der Exzellenzklasse wäre also für die weiteren 5 Jahre gesichert, auch wenn das Prädikat "Amateurkunstensemble mit besonderer künstlerischer Auszeichnung" vorerst einmal nicht verteidigt werden konnte. Unser stark verjüngstes Ensemble wird die zukünftigen Herausforderungen intensiv dazu nutzen, das Stimmpotential und die Motivation der einzelnen Chorbrüder kontinuierlich zu optimieren. Dem Chorleiter Heinz Piront gebühren Anerkennung und Dank für seine unermüdliche Schaffenkraft. Er hat den Sängern den Weg minutiös bis in alle Einzelheiten vorbereitet und war in ihnen am "Prüfungstag" ein zuverlässiger und sicherer Dirigent! Ihm und der gesamten Mannschaft gebühren Anerkennung und Dank!
Zum Einsingen ließ der Chorleiter Chesnokovs "Spaseniye sodelal" in die Mappen legen.
Die Musikkommission hatte das Pflichtwerk aus einer kleinen Auswahl ausgesucht. Es handelte sich um den 1921 von Darius Milhaud komponierten "Psaume 121".
Als sogenanntes Katalogwerk präsentierten die Sänger: "Qui tollis" von Antonio Caldara (1670-1736)
Die drei Wahlwerke aus dem Chorrepertoire:
  • "Mae-e" von Kentaro Sato (Komposition aus dem Jahr 2011)
  • "Dream with me" von Leonard Bernstein
  • "Appellation contrôlée" von Vic Nees

Kentaro Sato drückte Daumen:
Der Japaner Kentaro Sato komponierte "Mae-e" nach der schweren Tsunami-Katastrophe vom 11. März 2011. Unser Präsident Pierre Corman erhielt von ihm diese Grußworte:
And I am glad to know that the piece is contributing to the group's and your musical experience. I wish a great and musical success at the competition! Please say hello to the members of the choir for me. ;)
Sincerely Yours
Kentaro Sato (Ken-P)
Composer & Conductor

Kommentar eines Beobachters:
(...) der Marienchor ist ein Chor im Aufbau mit vielen neuen jungen Gesichtern, vielleicht einer der einzigen Chöre in der DG der sich nicht um die Zukunft zu Sorgen braucht. (...) Für den Marienchor kann ich nur sagen: "Weiter so, euch gehört die Zukunft". (...) Und zuletzt sollte man nicht vergessen, dass im Marienchor eigentlich jeder mitsingen kann... (...)
Faust, Ostbelgiendirekt, 10. November 2015
 
(…) welcher Chor ist denn in diesem Jahr mit so viel „Neuen“ zu einer Einstufung angetreten wie der Marienchor? Also ich war Samstag und Sonntag im Triangel und glaube, dass das, was ich Samstag gehört habe eine solide Basis für die Zukunft dieses Chores war. (…)
Faust, Ostbelgiendirekt, 11. November 2015
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