Bücherregal - Kgl. MGV Marienchor Eupen

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Aus der Chor-Druckerei

Fahnenweihe, Gesang-Wettstreite, Jubiläen, Veranstaltungen und Konzertreisen gaben Anlass zu eigenen Publikationen

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Am Ostermontag 1911 fand das Konzert zum Besten der neuen Vereinsfahne statt. Eine besondere Begeisterung mischte sich mit den Gefühlen des Dankes in den Herzen der Sänger, den Teilnehmern und Gönnern des Vereines gegenüber, so dass man zu der Überzeugung gelangte, ein Vereins-Familienfest habe stattgefunden. Namentlich die Quartettgesänge gefielen ganz besonders. Da reifte dann auch der Plan, zur bevorstehenden Fahnenweihe am 6. August 1911 einen Gesangwettstreit für Solo- und Doppelquartette zu veranstalten und der sangefrohen Bevölkerung Eupens einen besonderen Kunstgenuss zu bieten.

Internationaler Gesangwettstreit im Jahr 1925 wird Höhepunkt der 20-Jahrfeiern Der „M.G.V. Marienchor“ ist ein Verein rührigster Wirksamkeit und infolge dieser konnte er es nach einer längeren Reihe von Jahren unternehmen, einen internationalen Gesangwettstreit zu veranstalten.

Und die diesjährige Veranstaltung wird umso bedeutender und interessanter, als eine große Anzahl von Solisten um die Siegerpalme ringen wird. Der letzte Wettstreit dieser Art fand in Eupen im Jahre 1911 statt und zwar auch arrangiert vom M.G.V. Marienchor.

Zur 25-jährigen Jubelfeier im Jahr 1930 dem MGV Marienchor und den lieben Sangesfreunden von nah und fern gewidmet. Ob eine räumliche oder zeitliche Strecke zurückgelegt wird, jedenfalls gibt es im Verlaufe derselben Punkte, die für die Beteiligten denkwürdig bleiben. Man nennt sie Marksteine. Bei diesen innzuhalten und einen Rückblick zu tun, um gewissermaßen eine Bilanz aus der im Verlaufe der Zeit erzielten Tätigkeit zu ziehen, das ist sowohl für den einzelnen als auch für eine Vereinigung von Männern erfreulich und nützlich zugleich.1930 - Geleitbuch für Jubelfeier und Intern. Gesang-Wettstreit für Solo, Doppelquartette und Männerchöre.
Nach langen Jahren der Ruhe veranstaltete der Verein nochmals ein Frühjahrkonzert betitelt unter dem Namen „Vokal-Konzert“. Dasselbe kam am Samstag, den 13. März 1938 abends 7 Uhr zum Austrag.  Als Mitwirkende waren verpflichtet die weit über ihre Heimat hinaus bekannten und im Rundfunk oft gastierenden „6 Frohen Sänger“ vom Reichssender Köln.
Dieses Konzert war sowohl in künstlerischer wie in finanzieller Hinsicht ein voller Erfolg. Lobend wurden die Leistungen unseres Vereins sowie der Künstler und unseres jungen Klaviervirtuosen W. Mommer jr in den Presseberichten erwähnt. Mit Stolz kann der Verein auf diese erste Großveranstaltung zurückblicken, reihte dieselbe doch sich würdig dem voraufgegangenen an.

"Sie dürfen diesen Ehrentitel mit Stolz tragen" Die Feiern begannen am Samstagabend, 8. Oktober 1955 mit dem Jubelabend im Katholischen Gesellenhaus an der Eupener Bergstraße. Der Saal hatte einen stimmungsvollen Festschmuck erhalten. An beiden Seiten der Bühne mit herrlichen Blumenarrangements umgeben, die Fahne des Vereins und ein großes Gemälde, seinen ersten Dirigenten Robert Mommer Sen. darstellend. Unter den zahlreichen Ehrengästen erkannte man die Herrn beigeordneter Bezirkskomissar Hoen, die Schöffen Dr. Mießen und Herrn Klever, mehrere Stadtverordnete, Vertreter der hochwürdigen Geistlichkeit und der Lehrerschaft, ferner die Delegationen zahlreicher Vereine aus Eupen und Umgebung.

Die Krönungsmesse am 12. November 1965: Wohl noch nie hat ein Konzert in Eupen ein solches Echo gefunden Bereits zwei Wochen im Voraus war der Saal des Capitoltheaters bis auf den letzten Platz ausverkauft. An dieser Stelle wollen wir einmal den Chören danken, die zur Gestaltung dieses Konzerts aktiv beitrugen: den Sängern des Kgl. Männerquartetts, die trotz überaus zahlreicher Verpflichtungen immer zur Stelle waren, sowie den beiden Jugendchören vom Collège und vom Heidberg , die es dem Dirigenten erst möglich machten, diese Krönung des Jubeljahres anzustreben.

Es hatte sich in Sängerkreisen rundgesprochen, dass der "Marienchor etwas Besonders" bieten wird. Dass die Trümpfe dieses Konzertnachmittags am 30. März 1980 vollauf zum Stechen kamen, kann man getrost der soliden Vorbereitung durch den Vorstand und Dirigenten, unterstützt durch eifrige Sänger zuschreiben. Der Tenor Renato Francesconi mit heldenhafter Stimme, Jacqueline Jacobs symphatischer Mezzosopran, die Frings'sche Leitung, die Begleitung durch Mme Walthéry und Gerhard Sporken und ein Marienchor wie er im Buche steht, ließen selbst die schärfsten Kritiker schwelgen.
Ein ausverkaufter Saal, Prominenz aus Stadt, Land und Provinz waren heelauf begeistert.
2001 - "Festspiele der Sinne und Begegnungen":
Reisebordbuch von herrlichen Tagen mit unvergesslichen Begegnungen und wunderbarer Musik. Die Sonne war ständiger Begleiter: frühmorgens in den Bergen, brennend in der Mittagshitze und fast zu schön als Sonnenuntergang bei la Bohème auf der großen Seebühne in Bregenz. Interessantes und Erlebtes zusammengetragen von zwei Chorbrüdern

2005 - Festschrift "100 Jahre Marienchor - ein Lesebuch"

Als am 29. August 1905 in Tonnars Lokal am Eupener Werthplatz der Marienchor das Licht der Welt erblickte, dachte wohl niemand daran, dass 100 Jahre später intensive Vorbereitungen zu einem wahrhaft königlichen Jubiläum anstehen würden. Das Projekt "100 Jahre Marienchor" möchte mit vielfältigen Veranstaltungen nicht nur die Vergangenheit Revue passieren lassen, sondern auch zukunftsweisend sein

2015: Der Marienchor feierte sein 110-jähriges Bestehen mit einem großen Galakonzert in seiner "Hauskirche", der Klosterkirche am Rathausplatz. Aus gegebenem Anlass wurde eine Festschrift veröffentlicht.

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