Dekanatstreffen - Kgl. MGV Marienchor Eupen

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Dekanatstreffen

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Am Samstag, 14. September 2019 fand in der Eupener Josefskirche (anschließend im Hotel Ambassador) die 96. Auflage des Treffens der Chöre aus dem Dekanat Eupen statt. Ausrichter war turnusgemäß der Kgl Kirchenchor an Sankt Nikolaus.
Herr, sende uns
Sechs Chöre waren diesmal der Einladung gefolgt. Das Treffen begann traditionsgemäß mit einer durch Dechant Helmut Schmitz gelesenen Eucharistiefeier, in dessen Verlauf unter dem Leitgedanken "Herr, sende uns" Sängerinnen und Sänger des ausrichtenden Chores ausgesuchte Gesänge und Texte vortrugen.
Leise weht ein Wind durchs Feld
Ein bunter Reigen an unterhaltsamen und anspruchsvollen Gesängen erwartete die Chorgesellschaft im Anschluss an den Gottesdienst im großen Saal des Ambassador-Hotels. Ein wenig "Einstufungsluft" wehte durch die Partituren der ausführenden Chöre, da diejenigen, die sich Anfang November der Jury stellen werden, verschiedene Pflicht- bzw Wahlwerke in einen "Probelauf" schickten. Insgesamt spielte das unterschiedliche Leistungsniveau der einzelnen Chöre jedoch überhaupt keine Rolle: alle Darbietungen wurden mit herzlichem Applaus lobend anerkannt.
Die Hauseter Chorgemeinschaft brachte eine Komposition ihres Dirigenten Robert Paasch zu Gehör, die ausdrücklich in Gedenken an das Ende des erste Weltkrieges getextet und vertont worden war. Mit einer Mohnblume an der Chorkleidung sangen die Sängerinnen und Sänger "Leise weht ein Wind durchs Feld". Die Anwesenden im Saal würdigten diese Aufführung mit einer Schweigeminute.

Willkommensgruß an Paul Voncken
Nach den Gesangsvorträgen der Chöre aus Lontzen, Raeren, Hauset, Walhorn beschlossen die Marienchörler den Reigen der Auftritte mit Bruckners "Abendhimmel", Hogans "My soul's been anchored in the Lord" und Joels "If ye love me". Das durch das Fehlen zahlreicher Chöre (schade!) gestrafte Programm wirkte kurzweilig und gefiel allen Anwesenden, Gastgeber Präsident Thomas Pankert stellte im Verlauf des Abends unseren Dirigenten Paul Voncken offiziell den Chören des Dekanats vor:  den herzlichen Applaus als Willkommensgruß genoß "unser Neuer" sichtlich; im abschkießenden "Thekensingen" mischte er kräftig mit und nutzte zwischendurch die Gelegenheit zu Gesprächen mit Sängern und den übrigen Dirigenten.
Ein gelungener Abend ging zuende, als sich die letzten Wackeren beim Abschlussbier voneinander trennten. Ein Wiedersehen gibt es im September 2020 bei den Walhorner Cäcilianern.
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