Die rekordverdächtige Heilige Nacht - Kgl. MGV Marienchor Eupen

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Die rekordverdächtige Heilige Nacht

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Bei den Zisterziensern im "Gottestal"

Eine Einladung der Abtei Val Dieu im Tal der Berwinne im Aubeler Land machte die weihnachtlichen Gesangsaufgaben des Chores im Jahr 1968 besonders umfangreich...


Pünktlich um 22 Uhr, nach Festschmaus und Bescherung in der Familie ging es in das ehrwürdige Kloster, wo man um Mitternacht die Christmette musikalisch gestaltete. Nach einem kleinen Empfang ging es nach Eupen zurück, wo die Stimmen um 4 Uhr in der Frühe in der Kapelle des ehemaligen Franziskanerklosters "Garnstock" gefordert waren. Nach kurzer Pause stand dann um 8 Uhr noch die Christmette in der Kapelle des Heidbergklosters auf dem Programm. Abgerundet wurde das Ganze durch die Untermalung des weihnachtlichen Festgottesdienstes um 10:30 Uhr in der Eupener Klosterkirche am Rathausplatz. Am zweiten Weihnachtsfeiertag  trat der Marienchor wiederum in der Klosterkirche zum Festgesang an...

Peter Hodiamont lauschte zum Abschied in Decken gehüllt

Noch ein letztes Mal waren Marienchor und der Künstler Peter Hodiamont eng verbunden gewesen anlässlich eines Weihnachtskonzertes in der altehrwürdigen Basilika von Val Dieu am 12. Dezember 2004. Zum Abschied berichtete er: (...) Mit dem Konzert in Val Dieu haben Sie unseren Ohren und unseren Herzen so viel Gutes getan, dass wir uns schon in der Kirche bei den Gesängen des Sonnensgesangs(Les quatre prières de Saint-François d'Assise) entschlossen haben, jedem großartigen Sänger Ihres Chores dieses kleine Weihnachtsgeschenk zu machen. Frohe Grüße! Peter und Maria Hodiamont.
Peter Hodiamont verstarb bald darauf, am 15. Dezember 2004.

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