Standortbestimmung - Kgl. MGV Marienchor Eupen

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Standortbestimmung

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Klassenzugehörigkeit gesichert
Seit 1982 in der Exzellenzklasse!
Chöre der deutschsprachigen Gemeinschaft messen sich im Wettstreit
Eine besondere künstlerische und menschliche Herausforderung
Seit seiner Gründung hat sich der Marienchor immer wieder durch kompetente Juroren beurteilen lassen. Gesamtchor, Quartett oder Doppelquartett besorgten dem Verein im In- und Ausland Beachtung und Anerkennung. Das intensive Einstudieren neuer und anspruchsvoller Chorwerke für die Einstufung ist gleichzeitig Herausforderung und Motivation. Die Bewertung ist Indikator zur Standortbestimmung und richtungsweisend für die Zukunft. Der zu diesem Wettstreit erbrachte Aufwand bindet zahlreiche dem Chor eigene Ressourcen.

Besonderen Kunstgenuss bieten
Anlässlich seines Fahnenweihfestes im Jahr 1911 beipielsweise organisierte der Marienchor in Eupen einen internationalen Chorwettstreit, um "der sangesfrohen Eupener Bevölkerung einen besonderen Kunstgenuss zu bieten". Im Rahmen der 25-Jahrfeiern luden die Marienchorsänger im September 1930 erneut zu einem internationalen Stelldichein hochdotierter Männerchöre ein und erreichten mit eigenem Quartett und Doppelquartett gleich beste Platzierungen.  

Bezuschussung zur Stabilisierung der Qualität
Mitte der 1950-Jahre begann eine intensivere Wettstreitphase, noch stets ausgerichtet durch die von der Regierung beauftragte "Confédération musicale de la Province de Liège". 1970 wurde das „Klassierungssingen" eingeführt, dessen Wertung für die Vergabe der Subsidien ausschlaggebend wurde, anfangs für die Subsidien der Provinz Lüttich, später für die Subsidien der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Die Ausrichtung der Einstufungswettbewerbe erfolgte im Auftrag der zuständigen Ministerien,  zunächst - wie weiter oben erwähnt - durch die „Confédération musicale de la Province de Liège", dann durch das Kulturamt des Kulturministeriums, und seit 1982 durch den Verband Födekam.
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Förderung der Chorentwicklung
An einem Wertungsspiel teilzunehmen spornt an und fördert den Teamgeist des Chores. Sich von einer internationalen Jury bewerten zu lassen ist sicherlich auch ein Anreiz: als Herausforderung und Anspannung für Chor und Dirigent, aber auch als Bereicherung für Repertoire und Leistungsvermögen.





Ziel ist der Klassenerhalt
Unter seinem neuen Dirigenten Paul Voncken stellt sich der Marienchor zum 13. Mal dieser Herausforderung - gut vorbereitet und motiviert. Vorgegebenes Ziel ist der Klassenerhalt: beim letzten Leistungssingen im November 2015 konnte der Marienchor seine Zugehörigkeit zur Exzellensklasse mit  80,90 Prozent verteidigen.




Bewertung der Juroren
Mit 76 Prozent konnte der Verbleib in der Exellenzklasse für weitere vier Jahre gesichert werden. Der Marienchor hat sich zum inzwischen 13. Mal bei einem Einstufungswettbewerb des Ministeriums der Deutschsprachigen Gemeinschaft präsentiert. Lesen Sie alle Platzierungen und aufgeführten Chorwerke unter diesem Link.

Presse:
  • GrenzEcho, Ausgabe vom 12. November 2019, Seite 6: "Von himmelhoch jächzend bis sprachlos" unter diesem Link (PDF)
  • GrenzEcho, Ausgabe vom 13. November 2019, Seite 8: "Die Exzellenzklasse ist fantastisch" unter diesem Link (PDF)

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Liedfolge
  • Pflichtwerk: Der Abendhimmel > Anton Bruckner
  • Katalogwerk: Quatre prières de Saint François d'Assise, Nr. 1 > Francis Poulenc
  • Wahlwerke:
    - A une passante > Hans Leenders
    - Saltarelle > Camille Saint-Saëns
    - Cantate Domino > Vytautas Miskinis

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Etappen auf dem Weg zur Einstufung
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Weitere Infos

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  • Chorwettbewerbe haben beim Marienchor eine lange Tradition. Die Einzelheiten unter diesem Link
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