Galakonzerte - Kgl. MGV Marienchor Eupen

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Galakonzerte

Weihnacht
Sternstunden mit künstlerischen Partnern
Weihnachtsgala
Sogleich beim gelungenen Einstand des  neuen Chorleiters Ferdinand Frings fiel die Liebe für das Detail auf. Im weiteren Verlauf erlebt die Konzertreihe "Weihnachten in der Stadt" unter seiner Stabführung immer wieder hochstehende Auftritte, zu verschiedenen runden Geburtstagen sogar als Galakonzerte in Zusammenarbeit mit Gesangs- und Instrumentalsolisten aus der Euregio.
1972 -  Erster Konzertauftritt mit dem neuen Dirigenten Ferdinand Frings
Besonders gespannt waren die zahlreichen Besucher am Sonntag, 17. Dezember 1972 beim Konzert in der Eupener Josefskirche auf den Marienchor-Auftritt unter seinem neuen niederländischen Dirigenten, als Nachfolger des im Sommer verstorbenen Willy Mommer. Die Presse bezeichnete den Einstnad des neuen Chorleiters "als durchaus gelungen - seine große Liebe für das Detail fiel angenehm auf." Der AVZ-Kulturredakteur fuhr fort: "Auch versteht er es, einen Chor sicher zu führen und auf das Wesentliche hinzulenken. Gesungen wurden Werke von Beethoven, Arbeel, Sonnet und - als Verbeugung vor dem verstorbenen Chorleiter - auch Werke im Satz von Willy Mommer. Außerdem zeigte Frings, dass er auch ein vorzüglicher Solosänger (Bass-Bariton) ist.
Presse:
1973 - Trio Pirard-Froidebise und Marienchor musizierten in der Klosterkirche
"(...) Der an den Weihnachtstagen vielbeschäftigte Marienchor erweist sich unter der aufmerksamen und behutsamen Leitung von Ferdinand Frings als ein bemerkenswerter Konzertchor.... Man freute sich, nochmals die festlichen Klänge des "Gloria in Excelsis Deo" von Willy Mommer Vater (mit Soloquartett) zu hören. Volkstümlich wirkungsvoll klingt das Arrangement von F. Frings des lieblichen "Lasst uns lauschen", das die gleiche sentimentale Weihnachtsstimmung herzaubert wie die zum Schluss vorgetragenen "Weihnachtsglocken" von Sonnet.... (...)",  schrieb GrenzEcho-Kulturredakteur in seinem Bericht am 24. Dezember 1973. Lesen Sie weiter
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1974 -  "Gloria in excelsis Deo" mit vorzüglichem Soloquartett
Wenngleich Ferdinand Frings wegen eines schmerzlichen Rückenleidens nur sitzend und mit eingeschränkter Gestik dirigieren konnte (er hatte sich aus dem Krankenhaus zur Friedenskirche bringen lassen - Hut ab vor soivel Mut und Pflichtbewusstsein!), so überzeugte der Kgl. Marienchor trotzdem durch seinen sicheren und präzisen Vortrag und die durch Frings gepflegte weiche und ausdrucksvolle Klangfärbung. Klangliche "Schönmalerei", Innigkeit des Ausdrucks und sichere Nuancierung sind - wie wir schon bei früheren Auftritten des Marienchors feststellten - die Stärke des Dirigenten. Lesen Sie weiter
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1975 - Wohlklang und reife Musikalität zu einer nahtlosen Einheit zusammengefügt
Einen schönen Erfolg hatte das erste Konzert der 1975er Konzertreihe von Jugend und Musik am Sonntag, 7. Dezember 1975 in der Eupener St. Josefskirche zu verzeichnen. Über 200 Konzertbesucher erfreuten sich an den vorzüglichen Darbietungen des tschechischen Gitarristen Emil Hladky und des Kgl. MGV Marienchor. Lesen Sie weiter
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1976 - Bislang einzigartige zweifache Mitwirkung
Die von Jugend und Musik durchgeführte Konzertreihe Weihnachten in der Stadt fand am Sonntag, 19. Dezember 1976 in der Klosterkirche einen glanzvollen Höhepunkt. Die Vortragsfolge sprach sowohl Herz und Gemüt wie den Kunstsinn an. Lieder und Solopartien mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad ergänzten sich und wurden vom gleichen adventlichen Charakter getragen. Im ersten Teil glänzten Chor und Dirigent Ferdinand Frings mit Weihnachtsliedern verschiedener Versionen. Jacqueline Jacobs (unser Foto), Mezzosopran, ließ die Zeit im Kirchenraum stillstehen.
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Sonderkonzert
Im Rahmen der 50-Jahrfeiern des Marienchor-Ablegers "National-Vokalensemble Willy Mommer"(das Ensemble hat inzwischen seine chormusikalischen Aktivitäten eingestellt) hatte der Chor am 5. Dezember 1976 einen weiteren Auftritt im Rahmen der Konzertreihe. Im GrenzEcho stand zu lesen: " Bis auf den letzten Platz besetzt war am Sonntagabend die St. Josefspfarrkirche. Ein einmalig farbenprächtiger Klanghorizont wurde erreicht, als zum Schluss des Konzertes beide Chöre gemeinsam das "O bone Jesu" von Willy Mommer sen. (unter Ferdinand Frings) und das wunderschöne "Stille Nacht" in der Bearbeitung von Willy Mommer jun. (unter Hubert Schoonbroodt) vortrugen. Beide Chöre, die auch noch verschiedene andere Werke zu Gehör brachten, zeigten sich von ihrer besten Seite. (...)"
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1977 - Vokalmusik von hohem Niveau
Rund 350 Zuhörer erlebten am Sonntag, 18. Dezember 1977 in der vollbesetzten Pfarrkirche St. Joseph in Eupen beim dritten Konzert der Reihe "Weihnachten in der Stadt" hervorragende Vokal- und Instrumentalmusik. ... Erwähnen wir vorab, dass dieses Konzert gewiss als ein Höhepunkt in der Chronik der Weihnachtskonzerte einzutragen ist, wurden doch dort gesanglich hochstehende und abwechslungsreiche Vorträge geboten. Lesen Sie den vollständigen Konzertbericht des GrenzEcho-Redakteurs Harald Kurth (PDF). Dieses besondere Konzert gestaltete der Marienchor u.a. mit der Sopranistin Jessica ("Jessy") Ernst aus Maastricht (NL). Bert Thimister von der "Koninklijke Zangvereniging Maastrichter Star" überließ uns in dankenswerter Weise ein Foto der Künstlerin.
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1978 - "Weihnachten in der Stadt" als einzigartiger Tonträger
"Das Ensemble verfügt über ein solch reiches Repertoire für die Weihnachtszeit, dass sich eine Aufnahme zum Stichwort Weihnachten in der Stadt anbot", meinte der amtierende Präsident Joseph Kockartz anlässlich der Vorstellung von Langspielplatte und Tonkassette im November 1978.
In der Pfarrkirche von Xhoffraix (nahe Malmedy) entstanden die Aufnahmen zu dieser Langspielplatte unter der Leitung von Ferdinand Frings. Es handelt sich nicht, wie man zunächst vermuten könnte, um eine typische Männerchorplatte. Bei der musikalischen Gestaltung ist man davon ausgegangen, mit Gesang und Instrumentalmusik für jeden Geschmack etwas zu bieten. Dazu sicherte man sich die wertvolle Mitarbeit des aus dem Limburgs Symphonie Orkest stammenden Ensembles Pierre Colen. Der verantwortliche Leiter zeichnete auch für die musikalischen Untermahlungen in Komposition und Ausführung verantwortlich. Weiter wirkten mit: der Raerener Kinderchor (Einstudierung Bruno Hellemanns), die Musiker Miel Delnoye (Querflöte), Hans-Georg Reinertz (Orgel) sowie die Gesangssolisten Jacqueline Jacobs (Mezzosopran) und Ferdinand Frings (Bass).  Das Coverfoto machte übrigens der Eupener Fotograf Werner Fischer, ehemaliger Chorbruder.
Presse

1979 - Zum Abschluss stimmten alle Zuhörer mit ein
Das Ensemble stellte sich den Musikinteressenten als ein kultivierter Männerchor vor, Zusammenhalt in den einzelnen Stimmgruppen und einer weitgehenden Abstimmung derselben. Seuls "Heilige Nacht" oder Beethovens "Hymne an die Nacht" seien hier als Beispiele genannt, um aufzuzeigen, wo u.E. der Chorklang des Ensembles bestmöglich zur Geltung kommt, was den Leistungsstand in anderen Kompositionsarten und die Sangeskundigkeit nicht in Frage stellt. Allerdings könnte der Dirigent hier und da (beispielsweise im "On christmas night") die Aussprache des Chores noch verbessern. Lesen Sie den vollständigen Konzertbericht (PDF) des GrenzEcho-Redakteurs Harald Kurth, gleichzeitig Vorsitzender der Reihe "Weihnachten in der Stadt"
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1980 - Prachtvoller Abschluss der 75-Jahrfeiern
Einen außergewöhnlichen Erfolg erzielte am Sonntagabend das vierte Konzert der Reihe "Weihnachten in der Stadt" in der Eupener Klosterkirche. Zunächst einmal von den überaus zahlreichen Besuchern her, welche die Klosterkirche bis auf den letzten Platz füllten, sodass die Veranstalter sich genötigt sahen, aus dem benachbarten Pfarrheim Stühle herbeizuholen und im Mittelschiff aufzustellen, die dann auch im Handumdrehen besetzt waren. Trotzdem mussten noch manche Interessenten mit einem Stehplatz vorliebnehmen. Mit diesen Worten leitete Joseph Gerckens seinem Konzertbericht (GrenzEcho vom 22. Dezember 1980) ein. Lesen Sie den vollständigen Konzertbericht (PDF)
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1981 - Abschluss mit Inbrunst und Gläubigkeit
Der Marienchor steuerte mits einen exquisiten Quartetten zum Gelingen dieses Konzerts wesentlich bei. Der schönste Vortrag war wohl das Werk von Zoltan Kodaly, der bei seinem Ableben (1967) eine Fülle von Kompositionen hinterlassen hat... Sein "Estidal" ist wunderbar. Lesen Sie den vollständigen Konzertbericht von Joseph Heeren, GrenzEcho (PDF)
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1982 - Letztes Konzert der Gesellschaft "Jugend und Musik"
GrenzEcho-Kulturredakteur Joseph Gerckens in seinem Artikel "Kgl. Marienchor und Vokalensemble Pro Arte mit anspruchsvollem Chorgesang": "(...) Unter der beseelten Leitung von Ferdinand Frings erwies sich (am Sonntag, 12. Dezember 1982) der Marienchor als ein überaus profilierter, in allen Farben schillernder Klangkörper,  der sowohl der Ausformung des Melodischen wie auch kraftvoller Konturierung gerecht wird, wobei man Frings anrechnen muss,  dass er geschickt dynamische Übertreibung wie auch scharfe Formulierung der Fortepassagen zu verhindern weiß. Hier verdienen vor allem die weichen Tenöre lobende Erwähnung. Lesen Sie weiter (PDF)
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1983 -  Erste Konzertreihe der neugegründeten "GoE Weihnachten in der Stadt"
Der Kgl. MGV Marienchor bot in zwei Auftritten den von ihm gewohnten exzellenten Männergesang, der sich durch beeindruckende Ausgewogenheit auszeichnet. Besonders der schöne Psalm "Gott ist uns Zuflucht" und Bruckners selten gehörtes, aber herrliches "Inveni David servum meum" seien erwähnt sowie der achtstimmige Segen von W. Mommer sen.. Dieses "O salutaris hostia", ein Doppelchor, gehört zum Feierlichsten, was der Komponist an Messe-Einlagen geschaffen hat. Die Mentalität der Völker aus sechs Nationen brachte der Chor zum Schluss dem Hörer nahe, wobei eine Bearbeitung von "Heilige Nacht" besonders originell erschien. Lesen Sie weiter (PDF)
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1984 - "Ein wunderbarer Sang" in St. Josef
"(...) Die stärke des Marienchors sind Homogenität, Klangschönheit der rund 40 Männerstimmen, differenzierte Gestaltungskraft und souveräne Überlegenheit. Hauchdünne Pianos und leidenschaftliche Dramatik ließ Frings so ganz nebenbei einfließen. Der "Weihnachtshymnus",  das achtstimmige "Gloria" von W. Mommer sen. und nicht zuletzt eine "Cantique de Noël" von Adam mit F. Frings als Solist, dessen tragender, warmer Bariton Balsam fürs Ohr war, gab dem Chor Gelegenheit, jenen "wundersamen Sang" ertönen zu lassen, den er in "Weihnachtsglocken" von Sonnet besungen hatte", zitierte Joseph Heeren in seinem GrenzEcho-Bericht Einzelheiten zum Konzert. Lesen die vollständigen Beitrag (PDF)
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1985 - "Also hat Gott die Welt geliebet"
Die südländische Komposition "Oggi e nato in una stalla" verstand man auch ohne Italienischkenntnisse und das "Mary's boy child (Solist Ferdinand Frings) brachten Farbe und Abwechslung in die Programmfolge. Mit zwei Werken von Frings ("Lasst uns lauschen" und "A merry christmas") schloss der Marienchor seinen Auftritt effektvoll ab, schrieb GrenzEcho-Kulturredakteur Joseph Heeren in seinem Konzertbericht unter dem Titel "Also hat Gott die Welt geliebet". Lesen Sie weiter (PDF)
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1986 - Gäste aus Gulpen (NL)
Beim Konzert am Sonntag, 14. Dezember 1986 in der Eupener St. Josefskirche hatte sich der Marienchor ein befreundetes Gastensemble aus dem niederländisch-Limburgischen eingeladen. Marienchor und "Zangvereniging St. Caecilia Gulpen", beide unter der Leitung von Ferdinand Frings, sowie Marie-Josée Hermans (Sopran) und Emmanuel Pleyers (Orgel) gestalteten ein abwechslungsreiches Programm mit Weisen zum Advent und zur Weihnacht. Teilweise traten beide Chöre auch gemainsam auf.
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1987 - Vorzügliche Gesangskultur zum 20-Jährigen
"Der Kgl Marienchor, unter der souveränen Leitung von Ferdinand Frings, bewies erneut, zu den besten Männerchören unserer Gegend zu zählen. Der zahlenmäßig starke Chor verfügt über einen glanzvoll farbigen Klang, der ebenso in den mächtigen (immer gepflegt bleibenden) Fortepassagen wie auch im feindifferenzierten Piano besticht. Präzision, Intonationssicherheit und vorzügliche Abschattierung sind die besonderen Merkmale, der der mit sparsamer Gestik leitende Ferdinand Frings erzielt", so der Kommentar des GrenzEcho-Kulturredakteurs Joseph Gerckens.
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1988 - Chormusik feierte Triumphe
GrenzEcho-Kulturredakteur geizte nicht mit Komplimenten in seinem Bericht über "eine besondere Konzertstunde.  So schrieb er u.a.: " Des Marienchors meditative Vorträge, mit der gewohnten Dynamik und Klangfülle vorgetragen, schufen eine andachtsvolle Stimmung, besonders mit "Senora Dona Maria", "Les choeurs angéliques" und dem unvergleichlich anrührenden "Kerstlied". Der Besinnung verdanken unsere Weihnachtskonzerte ja die enorme Anziehungskraft. Das Bass-Solo von Ferdinand Frings ließ die Herzen der Hörer überquellen und dokumentierte die Sicherheit des Chores beim Umsteigen von begeistertem Singen auf behutsame Begleitung.
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1989 -  37 Sänger brachten zahlreichen Zuhörern adventliche Besinnung
Die Konzertreihe war in diesem Jahr auf drei Konzerte begrenzt. Der Marienchor trat am Sonntag, 10. Dezember 1989 in der St. Nikolauskirche auf. Mitgestalter waren der Kirchenchor aus Kettenis und der Jugendchor 'Musica cantica'. Traditionsgemäß wohnte viele Interessenten der besinnlichen Stunde bei, die ohne unsere Zugabe etwas kürzer jedoch nicht ärmer geworden wäre.
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1990 -  "Mehr als ein Konzert"
Am Sonntag, 23. Dezember 1990, beim Konzert in der Eupener Klosterkirche, wollte es das Schicksal, dass das Vokalensemble "Pro Arte" nicht wie geplant teilnehmen konnte. So hatten wir plötzlich die Gelegenheit wieder einmal ein Konzert nach unserem Geschmack zu bieten. Gerhard Sporken als Begleiter, seine Ehefrau als Solistin und ein gut aufgelegter Marienchor boten 90 Minuten der Besinnung und des Genusses.  Wie schrieb uns nach dem Konzert Dechant Alois Jousten: "... durch die besinnlichen und aufrüttelnden Worte von Herrn Nahl war es sogar mehr als ein Konzert ..." Drei Bemerkungen zu diesem Konzert: 1. die Klosterkirche war bereits 30 Minuten vor Beginn vollbesetzt; es mussten zusätzliche Stühle platziert werden. Die Stehplätze waren auch fast alle vergeben! 2. Eine Rekordsumme von 3000 Franken wurde gespendet. 3. Alle - auch die Besucher auf den Stehplätzen - harrten bis zum Ende des Konzertes aus. Ein tolles Erlebnis für uns 40 Marienchörler!
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1991 - Immer wieder volles Haus
Dritter Advent, Sonntag, 15. Dezember 1991: der Marienchor gestaltete sein Konzert in der St. Katharinakirche in Kettenis. Den sieben vorgesehenen Weihnachtsliedern folgten noch zwei Zugaben. Die Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt. Das Programm gestalteten mit uns die Sängerinnen und Sänger von "Musica Cantica". Unsere 38 Marienchörler waren nicht davon überzeugt, das Beste gegeben zu haben. Diese Konzertreihe "Weihnachten in der Stadt" ist weiterhin ein Publikumsmagnet. 55.000 Franken konnten als Erlös für die "cuvée 1991" dem Vinzenzverein für seine sozialen Werke übergeben werden.
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1992 - Gala zum Jubiläum in der Klosterkirche
Aus Anlass des 25-jährigen Bestehens der Konzertreihe "Weihnachten  in der Stadt", die am 2. Dezember 1967 durch Willy Mommer mit einem Konzert des Marienchores in der Klosterkirche ins Leben gerufen wurde ergänzten drei junge Solisten die Darbietungen des Chores. Es gab weitere festliche Anlässe zu diesem Konzertabend: vor zwanzig Jahren starb der Gründer dieser Konzertreihe, Willy Mommer und seit zwanzig Jahren steht der Niederländer Ferdinand Frings am Dirigentpult des Marienchores.  Dank dieses großartigen Konzerts konnte der Eupener Vinzenzverein einen Scheck in Höhe von 90 000 Franken für seine Projekte zugusnsten der Bedürftigen der Stadt in Empfang nehmen.
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1993 - Abwechslungsreich und bestens verpackt
Zweiter Advent, Sonntag, 5. Dezember 1993: die St. Katharinakirche in Kettenis war überfüllt! Mitgestalter war das Vokalensemble "Pro Arte". 39 Marienchorsänger zwängten sich im engen Chorraum und brachten den Zuhörern ein Geschenk in Form von gutem Gesang, vielleicht zu international, jedoch abwechslungsreich und bestens verpackt in den verbindenden Worten unseres Konzertmoderators Achim Nahl. Höhepunkt war wohl das "Gefühl wie Weihnachten, als die vier hellen Stimmen des Knabenchores mit uns das slawische Wiegenlied sangen.
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1994 - Da fehlte was ...
Dritter Advent - Sonntag, 11. Dezember 1994: Zusammen mit dem Marienchor gestalteten in der überfüllten Eupener Klosterkirche das Vokalensemble "nota bene" und der Ketteniser Cäcilienchor  das Konzertprogramm. Von der Liedauswahl hatten wir uns nicht viel einfallen lassen. Irgendwie fehlte uns die Spannung. Lag es daran, dass uns die verbindenden Worte unseres Konzertmoderators Achim Nahl fehlten?
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1995 - Eupen im Zeichen des Weihnachtsfestes
Dritter Advent - Sonntag, 17. Dezember 1995. Das traditionsgemäß gut besuchte Konzet fand in der St. Josefskirche in der Eupener Unterstadt statt. Das Programm gestalteten mit den 36 Marienchor-Sängern der Kirchenchor an Sankt Josef und der Eupener Knabenchor.
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1996 - Ende der Ära mit zwei Frings-Bearbeitungen
Alle Jahre wieder freuen sich die Sänger des Eupener Marienchores auf die in der Weihnachtszeit anstehenden Konzerte. Auch 1996 wird wohl manche Sängergattin abends auf ihren Liebsten warten müssen, wenn dieser in Sachen Musik unterwegs ist. Begonnen hat das diesjährige Weihnachtsprogramm mit dem Auftritt in der Klosterkirche, im Rahmen der Konzertreihe »Weihnachten in der Stadt« am 1. Dezember. Zusammen mit dem Eupener Knabenchor und Cäcilia Kettenis oblag es den Sängern, unter der Leitung von Ferdinand Frings, diese beliebte Konzertreihe zu eröffnen. Es sollte das letzte Konzert dieser Reihe unter der Leitung des nierderländischen Berufsmusikers gewesen sein...
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